Photo: privat

 

Eröffnungskonzert mit dem Pianisten Ralf-Torsten Zichner

 

Programm:

Haydn: Sonate h-Moll Hob. XVI / 32

Mozart: Sonate c-Moll KV 457

Pause

Chopin: Fantasie f-Moll op.49

Mazurkas op. 33

Ballade g-Moll op. 23

 

Ralf-Torsten Zichner entstammt einer musikalischen Familie. Ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren. Schon seit frühester Kindheit besitzt Ralf-Torsten Zichner das absolute Gehör, eine Eigenschaft, die während des Besuches der Spezialschule für Musik in Berlin sich weiter ausgeprägt hat. Logik und Genauigkeit spielen seit dieser Zeit eine bedeutende Rolle. Schach und Mathematik waren lange Zeit seine Lieblingsbeschäftigungen. Mit 15 Jahren gab Ralf-Torsten Zichner seinen ersten Klavierabend. Im Ausland debütierte er 19jährig im Rudolfinum in Prag und am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium. Während seiner Studienzeit in Berlin erhielt Ralf-Torsten Zichner Unterricht bei Hellmuth Nagel und Annerose Schmidt. Während seines zweijährigen Auslandsstudiums in Polen studierte er an der Fryderyk-Chopin-Musikakademie in Warschau bei Lidia Kozubek, Regina Smendzianka und Andrzej Jasinski. Darüberhinaus besuchte er Meisterkurse bei Frantisek Rauch, Ivan Klansky, Rudolf Kehrer, Bernard Ringeissen, Tatjana Shebanova, Jacob Lateiner, Dietrich Fischer-Dieskau … Einen besonders prägenden Einfluss erhielt Ralf-Torsten Zichner durch Paul Badura-Skoda. Ralf-Torsten Zichner gewann zahlreiche Preise und Diplome bei internationalen Klavierwettbewerben. (Viotti-Wettbewerb, Casagrande-Wettbewerb, Smetana-Wettbewerb u.a.) 1991 gab er sein Debüt in der Berliner Philharmonie. Eine rege Konzerttätigkeit führte ihn durch mehrere Länder Europas und nach Japan. Seit 1993 ist Ralf-Torsten Zichner Steinway – Artist. Ralf-Torsten Zichner wirkte in mehreren Filmen mit. Der Film „Appassionata“, für den er die Musik einspielte und als Pianist auftrat, erhielt bei Internationalen Kurzfilmfestivals in Florida (USA) und Shanghai (China) erste Preise.